Wir haben mit KARLOS einige Besorgungen in der Stadt und unsere Einkäufe auf dem Markt erledigt. Alles hatte Platz in seiner Kiste. Wir sind begeistert.

Karoline, KARLOS Nutzerin

Drei Kisten Getränke habe ich mit KARLOS nach Hause gebracht.

Jörg, KARLOS Nutzer

Dieses KARLOS Interview ist frei erfunden. Die Fragen angelehnt an die Pilotenberichte von Kasimir.

KARLOS Umfrage

Wie heißt du?

Karoline.

Wo warst du mit KARLOS unterwegs?

Ich war zuerst im Stadtteil Eversburg unterwegs. Wir haben dann mit KARLOS einige Besorgungen in der Stadt und unsere Einkäufe auf dem Markt sowie den Getränkeeinkauf erledigt. Wir sind begeistert.

An welchem Wochentag warst du mit KARLOS unterwegs?

Vor allem mittwochs.

Was hast du alles transportiert?

Wir haben mit KARLOS einige Besorgungen in der Stadt und unsere Einkäufe auf dem Markt erledigt. Alles hatte Platz in seiner Kiste. Wir sind begeistert.

Hat man dich auf KARLOS angesprochen?

Hier in der Siedlung bin ich mehrfach angesprochen worden. Man fand das Projekt auf alle Fälle interessant. Der Getränkeladen in der Berghoffstraße war auch ganz angetan.

Wie fühlt man sich, mit KARLOS unterwegs zu sein?

Die ersten hundert Meter waren schon etwas gewöhnungsbedürftig. Vor allem bei der Lenkung musste ich mich gegenüber einem normalen Fahrrad umstellen – vor allem in den Kurven – vor allem, wenn sie eng sind. Dann muss man stärker vorausschauend fahren und mit der Geschwindigkeit heruntergehen. Auch bei unebenem Bodenbelag und auf engen Wegen erfordert KARLOS mehr Konzentration und umsichtiges Fahren. Nach wenigen Minuten hatte ich mich jedoch an KARLOS gewöhnt und der Umgang fiel zunehmend leichter. Die Autofahrer haben erheblichen Respekt vor KARLOS, alle fahren schön brav hinterher, ganz ohne Murren und Hupen…

Hast du durch KARLOS neue Menschen kennengelernt?

Ja, den Otto, die Oscarina und am Sonntag noch den Oliver.

Was stört dich an KARLOS?

Genervt hat mich nichts, die Ausstattung ist gut und solide. Da wurde nicht gespart.

KARLOS ist ein echter Osnabrücker, weil…

man mit ihm als Verkehrsteilnehmer ernst genommen wird. Und weil er zeigt, dass man auch ohne Auto so einiges bewegen kann.